PCPrima: Speed is what I need!

Wer sich vor mehr als 10 Jahren ins Internet einwählte, brauchte vor allem viel Geduld. An Dienste wie Twitter, über die in Echtzeit Informationen durch die ganze Welt geschickt werden oder Soziale Netzwerke wie Facebook, auf denen komplette Videos hochgeladen und online angesehen werden, war damals noch gar nicht zu denken. Vielen klingelt noch immer der Einwahlton des Modems im Ohr, das lautstark eine Verbindung zur Datenfernübertragung aufbaute. Die Internetgeschwindigkeit betrug unter besten Voraussetzungen mit einer analogen Telefonleitung gerade mal höchstens 56 KBit/s. Mit dem Einzug digitaler Telefontechnik, der ISDN-Leitung, waren immerhin Geschwindigkeiten bis 64 Kbit/s, bei Kanalbündelung sogar 128 Kbit/s möglich.

Der Einstieg in das moderne Internet-Zeitalter geschah erst über die ADSL-Anschlusstechnik. Diese Breitbandanschlüsse wurden auf der Basis der DSL-Technik entwickelt, um der Nachfrage nach höheren Empfangs- und Sendedatenraten nachzukommen, ohne dabei die Telefonie über den Festnetzanschluss zu beeinträchtigen.

Heute bieten Netzanbieter unterschiedliche Datenraten zu verschiedenen Preismodellen an. In Deutschland ist eine Übertragung von bis zu 16 MBit/s im Downstream die Regel. Bei kurzen Anschlussleitungen sind bei ADSL2+ sogar bis zu 25 MBit/s in Empfangsrichtung möglich. Auch alternative Internetanschlüsse wie der Zugang über das Kabelnetz oder die UMTS-Nutzung für mobile Endgeräte übertrifft die frühere Internetgeschwindigkeit um ein Vielfaches.

Doch die von den Internetanbietern vorgestellten Anschlüsse stellen oft nur das technisch machbare, nicht aber reale Übertragungsvolumen dar. Daher lohnt es sich, die tatsächliche Geschwindigkeit zu überprüfen, bevor man sich später über zu langsame Downloads ärgert. Im Internet lassen sich zahlreiche Programme finden, die einen kostenlosen Geschwindigkeits-Check anbieten. Es muss aber nicht immer die im wahrsten Sinne lange Leitung sein, die für Geschwindigkeits-Einbußen verantwortlich ist. Ein prüfender Blick auf die Leistung des PCs wirkt oft schon Wunder. Langsame Computer bremsen die Internetgeschwindigkeit deutlich aus. Wer seinen Rechner nicht erst teuer aufrüsten möchte, kann auch mit einfachen Programmen eine deutliche Leistungsoptimierung erzielen.

PCPrima bietet einige Produkte an, mit denen sich mehr aus seinem Computer rausholen lässt. Speziell auf die Geschwindigkeitssteigerung im Internet ist ein Produkt von PCPrima ausgelegt. Das Programm optimiert im Hintergrund die Windows-Einstellungen und sorgt dafür, dass man schneller und effizienter im Internet unterwegs sein kann. Durch sein patentiertes Intelligent Optimization Engine passt es sich den individuellen Surfgewohnheiten des Anwenders an und lernt so aktiv dazu. Die Downloads werden schneller und auch bei anderen Internetaktivitäten sind deutliche Steigerungen der Geschwindigkeit festzustellen.

Wie bei vielen technischen Systemen spielen auch bei der Vernetzung des PCs ganz unterschiedliche Faktoren eine Rolle, die den Zugang zum Internet beeinflussen können. Auch wenn man selten Einfluss auf die infrastrukturelle Anbindung an das Datennetz hat, so kann man zumindest durch die Optimierung seines Computers die bestmögliche Grundvorraussetzung für einen möglichst schnellen und reibungslosen Datenverkehr sorgen.

Weitere Infos finden Sie bei PCPrima.

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