PCPrima: Die Risiken der Sozialen Netzwerke

Über Soziale Netzwerke stehen weltweit Millionen Menschen in Verbindung. Neben dem Global Player Facebook gibt es zahlreiche weitere Communities, die in verschiedenen Ländern verbreitet sind. In Deutschland sind da vor allem die VZ-Netzwerke und das Business-Netzwerk XING bekannt und erfreuen sich großer Mitgliedszahlen. Selbstverständlich müssen den Mitgliedern immer wieder Neuerungen geboten werden, damit sie nicht zur Konkurrenz wechseln.

Facebook hat vor kurzem erst wieder vorgemacht, welchen Einfluss das Soziale Netzwerk auf die weltweite Kommunikation im Internet und das Alltagsleben von mehr als 500 Millionen Menschen hat. Sämtliche Mitglieder erhalten in Zukunft eine persönliche E-Mail-Adresse des Unternehmens, wodurch sie noch enger an das Netzwerk gebunden werden. Datenschützer bemängeln bereits die Einstellungen zur Privatsphäre und prangern den Datenschutz im Internet an. Über diese E-Mail-Adressen ist das Verbreiten von Spam und gezielter Werbung beinahe schon vorprogrammiert.

Doch Soziale Netzwerke werden auch immer Häufiger zur Zielscheibe von Phishing-Attacken. Wo sich Millionen Menschen treffen ist die Verlockung für Kriminelle sehr groß. So kursieren immer wieder gefälschte Mails die vorgeben vom Facebook-Support zu stammen und von den Nutzern die Zugangsdaten anfordern oder sie auf eine mit Malware verseuchte Website zu leiten. Diese Masche ist vor allem durch das Online-Banking im Internet bekannt, doch auch private Daten von Benutzerkonten können für Kriminelle bereits eine reiche Beute sein.

Soziale Netzwerke versuchen durch immer neue kleine Programme die man auf seinem Profil installieren kann, sogenannte Apps, die Community interessant zu gestalten. In solchen Apps können theoretisch Codes enthalten sein, die unterschiedlichste Aktionen wie das Versenden von Spams oder anderen Pinnwand-Nachrichten auslösen können. Wie sehr solche Netzwerke bereits ins Visier der Cyberkriminellen geraten ist lässt sich daran festmachen, dass es mit W32.Koobface bereits einen auf Soziale Netzwerke spezialisierten Wurm gibt, der sich rasant verbreitet.

Völlig risikolos ist auch der Umgang mit dem Dienst Twitter nicht. Zwar kann man auf diese Weise in Echtzeit Nachrichten versenden und viele Leute auf Neuig- und Nichtigkeiten aufmerksam machen, doch wer der wahre Absender ist und wohin verlinkt wird, ist oftmals nicht eindeutig nachzuvollziehen. Nachrichten, die via Twitter versendet werden, werden in der Regel als Short-URL angezeigt. Über diese URLs kann auf präparierte Websites verleitet werden von denen aus der PC gezielt mit bösartiger Software verseucht werden kann.

Macht sich eine deutliche Einbuße der Leistung des Computers bemerkbar, ist häufig eine Überwachungssoftware oder andere Malware der Grund. Das Entfernen dieser Programme ist häufig nicht ganz leicht, da sie sich oft sehr gut verstecken und durch Einträge in der Registry nach dem Neustart des Computers immer wieder aufs Neue auftauchen. PCPrima bietet mit diverser Software eine effiziente Lösung an, mit der Schadprogramme schnell aufgespürt und entfernt werden können. So stellen Sie mit nur einem Mausklick die alte Schnelligkeit des PCs wieder her.

Mehr Infos gibt es bei PCPrima.

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