PCPrima warnt: Viele Informationen, viele Gefahren!

Dass der Datenschutz im Internet von vielen Jugendlichen nicht ernst genug genommen wird, belegt nun eine Studie des Branchenverbands Bitkom. Befragt wurden junge Menschen zwischen zehn und 18 Jahren. Das Erschreckende: Der fahrlässige Umgang mit privaten Daten ist eine willkommene Einladung für Datendiebe.

Jugendliche sind heute täglich im Internet unterwegs und besuchen regelmäßig Soziale Netzwerke wie Facebook oder SchülerVZ. 19 Prozent geben dabei ihre persönlichen Daten allen Mitgliedern der Community preis und sind sogar auch für Nicht-Mitglieder im Internet einsehbar. Mit 44 Prozent nennt beinahe die Hälfte den vollständigen Vor- und Zunahmen und die eigene E-Mail-Adresse tragen immerhin 41 Prozent ein. Dabei sind diese Daten für Kriminelle von besonderem Interesse und sollten über die Einstellungen für die Privatsphäre vor unbefugtem Zugriff geschützt zu werden. Je weniger Informationen man als Nutzer von sich preis gibt, desto geringer ist auch die Gefahr, Opfer von kriminellen Angriffen zu werden.

Spezielle Programme lesen gezielt E-Mail-Adressen aus Profilen aus und senden anschließend mit einem Trojaner versehene Nachrichten an die entsprechenden Empfänger. Oftmals werden die Nutzer unter einem falschen Vorwand dazu verleitet, sich in ihrem Sozialen Netzwerk einzuloggen. Entweder liest dabei eine heimlich installierte Überwachungssoftware die Eingabe aus oder der angegebene Link zur vermeintlichen Community ist bereits gefälscht, so dass die Daten direkt auf dem Server des kriminellen Absenders eingetragen werden.

Mit den auf diese Weise verschafften Zugangsdaten können weitere Nutzerdaten generiert werden. Denn Personen die zwar die Einstellungen zur Privatsphäre besser genutzt haben, sind für Freunde häufig dennoch komplett sichtbar. Mit einem gehackten Profil lassen sich so schnell Name und E-Mail-Adresse herausfinden und der nächste PC wird mit einem Trojaner verseucht. Unter dem fahrlässigen Umgang mit persönlichen Daten leiden dementsprechend auch unbeteiligte Nutzer.

Bei einem Verdacht auf bösartige Software auf dem eigenen PC helfen Anti-Spionage-Programme. Diese spüren die aktuellste Malware schnell auf und entfernen sie vollständig vom System und aus der Registry. Auf diese Weise treten die Probleme auch bei einem Neustart nicht wieder auf. Software von PCPrima besticht beispielsweise nicht nur durch durch seinen ausgezeichneten Schutz gegen jegliche Art von Malware, sondern auch durch seine besonders leichte Bedienung. Die Software steht als kostenloser Download bei PCPrima bereit und lässt sich innerhalb kürzester Zeit auf dem Computer installieren. Ein kostenloser Scan zeigt sofort alle ungültigen Verknüpfungen und Bedrohungen an. Nach der Aktivierung des Programms können die gefundenen Fehler mit nur einem Mausklick direkt entfernt werden. Ein weiterer Suchlauf ist nicht nötig!

Auch wenn man seine persönlichen Daten im Internet gewissenhaft schützt, eine absolute Garantie niemals Opfer von kriminellen Angriffen zu werden, ist das nicht. Daher sollte man es Viren-Entwicklern so schwer wie möglich machen und seinen PC mit zusätzlicher Software absichern!

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