PC Prima rät: So schützt Ihr PC die Umwelt

Am vergangenen Samstag wurde die weltweite „Earth Hour“ gestartet – ein Zeichen für den Klimaschutz. Den Auftakt machte die australische Metropole Sydney, an dessen Skyline mit dem berühmten Opernhaus für eine Stunde das Licht ausging. Die spektakulären Bilder dieses ungewöhnlichen Anblicks machten rasch im Internet die Runde. In diesem Jahr beteiligen sich tausende Städte in 134 Ländern an dieser Aktion um so auf einen rücksichtsvolleren Umgang mit Energieressourcen aufmerksam zu machen. Auch viele Privathaushalte haben sich über Soziale Netzwerke wie Facebook organisiert, um an der Aktion teilzunehmen. Zwar geht es in der Stunde weniger um die eingesparte Energie, sondern viel darum, ein Zeichen zu setzen.

Dass täglich Strom verschwendet wird, ist kein Geheimnis. Dabei lässt sich das oftmals schon leicht vermeiden, wenn man auf den beliebten Standby-Modus verzichtet und seine Elektrogeräte richtig ausschaltet. So lässt sich auch am PC prima Strom sparen! Hier bietet sich eine Steckdosenleiste an, die man mit einem Kippschalter ausschalten kann. So hat man sämtliche Endgeräte beisammen und kann sie bei Nichtgebrauch einfach mit einem Knopfdruck vom Netz trennen. Auf diese Weise bleiben die Computerleistung des PC und die Lebensdauer des Monitors erhalten, ohne die Geräte im Standby-Betrieb zusätzlich zu belasten. Auch die Verbindung zum Internet muss nicht ständig aufgebaut sein. Daher kann man den Router, sofern das Telefon nicht darüber läuft, ebenfalls abschalten. Die Trennung des Internets ist sehr zu empfehlen, wenn der Computer zwar läuft, man aber nicht zwangsläufig auf eine Internetverbindung angewiesen ist. Denn sobald der Computer mit dem Netz verbunden ist, sendet und empfängt er Daten. Leider können sich darunter auch infizierte Dateien oder Viren befinden, die über Sicherheitslücken auf den PC gelangen und die Leistung des Computers deutlich einschränken können.

Mit bösartiger Software infizierte Computer sollten schnell wieder gesäubert und auf das alte Leistungsniveau gebracht werden, da es sich an langsamen Computern nicht effizient arbeiten lässt und zwangsläufig mehr Strom verbraucht wird. Wenn der PC eine ungewöhnlich lange Zeit zum Hochfahren benötigt und Programme nicht flüssig laufen oder unvorhergesehen abstürzen, kann eine Infektion des Systems mit Malware der Grund sein. Besonders tückisch ist dabei Überwachungssoftware, die oftmals über Trojaner auf den Computer gelangt und dort unbemerkt im Hintergrund den PC ausspioniert. Diese Spyware sendet in regelmäßigen Abständen Daten über die bestehende Internetverbindung an einen externen Server, von wo aus die illegal beschafften Informationen für kriminelle Zwecke missbraucht werden.

Es gibt also zahlreiche Gründe ab und an mal den Stecker zu ziehen. Sei es um Strom zu sparen oder den Computer vor Angriffen aus dem Internet zu schützen. Im seltensten Fall muss in einem Privathaushalt der PC rund um die Uhr laufen, daher rät PC Prima: Machen Sie jeden Tag zu „Earth Hour“ und nutzen Sie die Energie mit Ihrem Computer verantwortungsbewusst!

Weitere Infos gibt es bei PCPrima.

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