Wenn der Bauer nicht schwimmen kann…

…dann liegt es bekanntlich an der Badehose. Und wenn das Surfen im Internet zu langsam ist, dann liegt es an der Internetverbindung. Das kann sein, muss es aber nicht. Es gibt viele Komponenten, die zu einer langsamen Internetgeschwindigkeit führen können. Langsame Computer können beispielsweise den Internet-Browser ausbremsen, wenn der Arbeitsspeicher sein Limit erreicht hat. Aber auch die Browser-Technik sollte stets auf dem neuesten Stand sein. War vor einigen Jahren der Internet Explorer nahezu ungeschlagen auf Platz 1 der meistgenutzten Browser, so hat sich das Blatt in letzter Zeit gewendet. Zwar nutzen noch über 50 % der PC-Nutzer weltweit eine der bisherigen Explorer-Versionen, doch Firefox hat deutlich aufgeholt und wird bislang von über 20 % genutzt. Und selbst Chrome, der Browser von Google, findet bei 10 % Anwendung. Alle aktuellen Browser haben sich in den Bereichen Seitenaufbau und Geschwindigkeit deutlich verbessert. Natürlich ist die Schnelligkeit des PCs Grundvorraussetzung für flüssige Programmabläufe, denn die zum Browser passende Computerleistung muss gegeben sein.

Das Besondere an der neuen Browser-Generation ist die individuelle Gestaltung. Mit wenigen Klicks kann man eine Leistungsoptimierung durchführen und den Browser mit Plugins nach den eigenen Vorstellungen konfigurieren. So besteht die Möglichkeit, Soziale Netzwerke auf der Browser-Oberfläche zu verknüpfen, so dass man direkt über Neuigkeiten bei Twitter oder Facebook informiert wird. Der Aspekt Social Media spielt also überall eine große Rolle. Das ist auch selbstverständlich, da allein über 500 Millionen Menschen Mitglied bei Facebook sind und diese von entsprechenden Verknüpfungen profitieren.

Das Wohl wichtigste Kriterium für einen aktuellen Browser ist der Datenschutz im Internet. In den neuen Versionen wurden zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen, so dass Angriffe von Außen abgeblockt werden können. Besonders Malware hat so keine Chance mehr über bekannte Schwachstellen auf das private System zu gelangen. Doch wie so oft wird es auch bald schon Viren und Trojaner geben, die diese Sicherheitsvorkehrungen durchbrechen können. Es ist ein ewiges Katz und Maus Spiel zwischen Programmierern von bösartiger Software und den Anbietern von Internet-Browsern und Antiviren-Programmen. Daher sollte man, egal mit welchem Browser man im Internet surft, besonders aufmerksam sein und persönliche Daten niemals unverschlüsselt übertragen. Auch bieten alle Browser die Möglichkeit an, Passwörter zu speichern, so dass man sie nicht immer eingeben muss. Das mag zwar bequem sein, stellt aber auch ein Risiko dar, vor allem wenn der PC von mehreren Leuten genutzt wird.

Alle neuen Browser-Versionen gibt es als kostenlose Downloads im Netz. Ein Update kann sich also lohnen um das Beste aus seiner Internetgeschwindigkeit rauszuholen. Und wenn man dann noch langsam im Netz unterwegs ist, sollte man bei seinem Internet-Anbieter nachfragen. Denn nicht überall wird auch die Geschwindigkeit angeboten, für die man bezahlt…

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