Kleine Helfer

Wer viel im Internet unterwegs ist wird merken, dass man zahlreiche Eingaben recht häufig wiederholen muss oder interessante Inhalte auf Websites nur sehr schwer auf seinem PC abspeichern kann. Zwar werden einige Daten, wie zum Beispiel Verläufe oder Eingaben in Formularen als Cookies auf dem Computer gesichert und von den entsprechenden Internetseiten bei einem erneuten Besuch ausgelesen. Doch diese Information sind dann verschwunden, wenn man temporäre Dateien auf dem PC entfernt oder die Sicherheitseinstellungen und die Privatsphäre verschärft. Kleine Hilfsprogramme für den Browser können das Surfen im Internet enorm vereinfachen. Alle großen Anbieter von Internetbrowsern bieten die Möglichkeit an, diese nach den individuellen Ansprüchen zu konfigurieren. Entsprechende Miniprogramme, sogenannte Add-ons, sind als kostenlose Downloads erhältlich und können erstaunlich viel. So lassen sich per Mausklick ganze Websites als jpg oder pdf abspeichern, ohne dass man davon einen Screenshot machen muss. Andere Programme ermöglichen es einem, multimediale Inhalte runterzuladen. Durch diese Optimierung des Internets, bzw. des persönlichen Surfverhaltens, lässt es sich effektiver online arbeiten. Doch auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Spezielle Software für den Browser ermöglicht es, seine Social Media-Plattformen immer im Blick zu haben oder interessante Links direkt per Twitter oder Facebook weiter zu senden.

Die multimediale Verknüpfung und allen voran die Einbindung Sozialer Netzwerke scheint am deutlichsten im Trend zu liegen. Nahezu alle Programme bieten diese Features in irgendeiner Weise an. Aber auch der Schutz des PCs steht weit oben auf der Liste. Mit speziellen Add-ons wird Adware geblockt und der PC-Nutzer bekommt keine nervigen Pop-up Fenster oder störende Werbung mehr angezeigt. Dieses funktioniert sehr gut, jedoch muss man darauf achten, dass man für gewisse Internetseiten diese Funktion ausschaltet. Manch einer wunderte sich schon, dass er ein wichtiges Fenster nicht finden konnte, weil dieses vom Blocker unterdrückt wurde.

Für viele Internetnutzer hat der Datenschutz im Internet oberste Priorität. Einige Hilfsprogramme bieten sogar anonymes Surfen an, wodurch die IP verschlüsselt wird oder man temporär eine andere IP zugeteilt bekommt. Das hat sogar den Vorteil, dass man beispielsweise Inhalte auf Websites sehen kann, auf die man außerhalb des Landes eigentlich keinen Zugriff hat – eine interessante Sache für Freunde von TV-Serien oder Sportveranstaltungen.

Egal welche Programme man für sein persönliches Surfvergnügen verwendet, in der Regel sind alle sehr intuitiv und benutzerfreundlich gestaltet. In Verbindung mit der passenden Internetgeschwindigkeit und entsprechender Leistung des Computers, macht das Surfen damit doppelt so viel Spaß. Langsame Computer, die auf Grund mangelnden Arbeitsspeichers bereits kaum in der Lage sind mehr als ein Programm gleichzeitig auszuführen, sollten vorher einer Leistungsoptimierung unterzogen werden. In der Regel kann man sich schon vor dem Download informieren, ob das Programm mit den vorhandenen Systemvoraussetzungen kompatibel ist oder ob man eine Alternative wählen soll. Im großen Angebot der kleinen Hilfsprogramme wird sicher jeder fündig.

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